Christoph Reiter-Havlicek: Dank für Feedback

In sehr persönlichen Worten begründet Christoph Reiter-Havlicek aus Auersthal seine Kandidatur für die Landtagswahl.

Danke für die vielen Nachrichten, weil ich auf der Landesliste für die Landtagswahl der Volkspartei kandidiere. Viele haben mir dazu gratuliert, einige haben mich aber gefragt warum ich mir das antue. Wahlkampf, untergriffiger Ton, und jede Minute Freizeit unterwegs in der Region und im ganzen Land.

Ich sehe das so: Die Demokratie hat Frieden und Wohlstand für unser Land gebracht – die aktuellen Krisen zeigen die Notwendigkeit an ihr festzuhalten. Sie braucht aber auch Personen, die sich tagtäglich dafür einsetzen, die Demokratie zu erhalten. Auch wenn es unterschiedliche Zugänge und Ideen gibt wie man das Land führen soll, eint die meisten Politikerinnen und Politiker doch eines: wir lieben unser Heimatland Österreich, im besonderen unsere Heimat Niederösterreich. Unser Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner arbeitet rund um die Uhr für unsere Heimat – das Miteinander ist für sie kein Schlagwort sondern ihre Richtschnur – dafür bewundere ich sie: auch dann Kurs halten wenn die An- und Untergriffe von links oder rechts kommen.

Die Umfragen zeigen einer Dreier-Koalition rund um die SPÖ und FPÖ eine realistische Chance auf den Landeshauptmannsessel auf, die sie nutzen werden – obwohl 99 Prozent aller Regierungsbeschlüsse einstimmig gefasst worden sind, also mit den Stimmen der SPÖ und FPÖ.

Wer wie ich Johanna Mikl-Leitner auch in Zukunft als Landeshauptfrau will, muss sie oder ihr Team auch wählen – sonst heißt der nächste Landeshauptmann Franz Schnabl oder Udo Landbauer.

Der Wahlkampf geht schnell vorbei. Aber die Arbeit für unser Land muss nach dem 29. Jänner so schnell wie möglich weitergehen können.
Daher sollten wir in den kommenden vier Wochen keine Gläser zerstören, die wir dann nicht mehr kitten können: dafür lieben wir alle unser Land zu viel – unsere Landeshauptfrau im besonderen.

Ja ich kandidiere: Weil ich meine Zeit schon seit 2010 im Gemeinderat meiner Heimatgemeinde Auersthal gerne investiere.  Und weil ich die letzten Jahre im Team von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gesehen habe, dass sich Einsatz und Fleiß lohnen um ein Land durch Krisen zu führen – das man Ideen umsetzen kann wenn man nur daran festhält.

Nein, ich kandidiere nicht um ein Amt zu bekommen – so realistisch bin ich.
Sondern um einen Beitrag zu leisten: für unser Niederösterreich!

PS: trotzdem freue ich mich über eure Unterstützung und eure Stimme auf der Landesliste Platz 27 (ab Platz 9 wurde die Liste nach dem Name im Alphabet gereiht)

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