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Korneuburg, am 19. Mai 2019

Korneuburg erwirtschaftet Überschuss

 

Ein Rechnungsabschluss soll die tatsächliche finanzielle Lage einer Stadt oder Gemeinde vollständig und transparent darstellen und als Grundlage für weitere Entscheidungen dienen.
In der Gemeinderatssitzung am 3. April 2019 wurde der Rechnungsabschluss 2018 ausführlich und auch kontrovers diskutiert, doch schließlich kam es zu einem Beschluss mit nur einer Gegenstimme.

Der Rechnungsabschluss 2018 war für die Stadt Korneuburg ein sehr freudvolles  Ereignis, da im Hinblick auf den Voranschlag 2018 ein Überschuss in diesem  Ausmaß - 2,6 Millionen Euro - nicht zu erwarten war.

Zum Zustandekommen dieses Ergebnisses haben viele beigetragen:

  • Die Politik (der Bürgermeister und alle Mitglieder des Stadt- und Gemeinderates) mit maßvollen Wünschen und verantwortungsvollen, oft nicht leichten Entscheidungen;
  • die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Funktionen in der Verwaltung (von der Stadtamtsdirektion bis zur einzelnen Kindergartengruppe) durch sparsamen Umgang mit den Steuergeldern der Korneuburgerinnen und Korneuburger und
  • ganz wesentlich die Finanzabteilung unter der Führung unserer Kassenverwalterin, Frau Sabine Riemer, mit der laufenden Haushaltsüberwachung, der Erstellung des Zahlenwerks und einer fachlich hervorragenden Darstellung der aktuellen Finanzlage der Stadt und der Dokumentation der finanziellen Auswirkungen der Ereignisse des vergangenen Jahres 2018.

 

Die Hauptgründe für dieses Ergebnis waren konjunkturbedingte Mehreinnahmen bei den Ertragsanteilen und der Kommunalsteuer sowie geringere Umlagen des Sozial- und Gesundheitsbereiches. Auch erwies sich manches Vorhaben, für das finanzielle Vorsorge getroffen worden war, als überambitioniert und musste aufgeschoben werden.
Dazu ein paar interessante Details:

Mehreinnahmen hatten wir hauptsächlich bei
Ertragsanteilen                           rd. €    602.000,--
Kommunalsteuer                        rd. €    286.000,--
insgesamt                                 rd. € 2,125,000,--.

Minderausgaben waren hauptsächlich bei
SH-Wohnsitzgemeindebeitrag               €  64.105,59
Jugendwohlfahrtsumlage                      €    4.157,22
Sozialhilfeumlage                                 €  20.071,63
Nökas-Umlage                                     €  29.720,23
zu verzeichnen, mit dem bekannten „Kleinvieh“ betrugen sie
insgesamt                                           rd. € 527.000,--.

 

Trotz der Realisierung zahlreicher Projekte in den vergangenen Jahren kann man beruhigt auf die Entwicklung unseres Schuldenstandes blicken:

 

per 31.12- 2010

34.673.487,32

per 31.12- 2011

34.130.983,79

per 31.12- 2012

31.753.335,91

per 31.12- 2013

28.716.277,18

per 31.12- 2014

27.977.503,83

per 31.12- 2015

29.262.710,61

per 31.12- 2016

28.238.668,56

per 31.12- 2017

26.458.158,50

per 31.12- 2018

25.767.274,99

 

 

 

Stadtamtsdirektorin Waltraud Mayer und Finanzstadtrat Alfred Gehart sind stolz, auf so ein erfolgreiches Wirtschaftsjahr zurückblicken zu können.

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